Zeittafel eines französischen Industriemeisters – Rossignol
1907 stellte der Tischler Abel Rossignol die ersten Holzski in Voiron her. 1956 kaufte Laurent Boix-Vives das Unternehmen, um der Gruppe eine internationale Dimension zu verleihen.
1967 erwirbt die Gruppe Dynastar.
1970 wird Rossignol zum größten Skihersteller der Welt. 1989 erwirbt Rossignol Lange und bringt den ersten Rossignol Skischuh auf den Markt.
1994 erwirbt Rossignol den Experten für Skibindungen.
2005 zieht sich Laurent Boix-Vives aus dem Unternehmen zurück und Quiksilver kauft die Gruppe auf.
2009 verkauft Quiksilver Rossignol an das Unternehmen Chartreuse & Mont Blanc. Daraufhin wird ein neues Managementteam unter der Leitung von Bruno Cercley gegründet.
2009-10 wird zur Sanierung des Unternehmens ein wichtiger Sanierungsplan entwickelt und auf den Weg gebracht.
2010-11 wird eine taiwanesische Produktionslinie in die Nähe von Sallanches, Frankreich, verlegt.
2012 werden die Fabriken in Sallanches und Artès dank einer Investition von 10 Millionen Euro modernisiert. Die Gruppe erfüllt die Anforderungen des Gütezeichens "Origine France Garantie". 2014 leitet die Gruppe einen neuen Entwicklungsprozess ein. Der norwegische Investor Altor wird neben einigen französischen Aktionären, zu denen Bruno Cercley und andere Mitglieder des Managementteams gehören, einer der Hauptaktionäre.
2015 wird Sandbridge Capital Gesellschafter, um die Strategie der Rossignol Gruppe auf dem Bekleidungsmarkt zu stärken. Die Gruppe kauft Sport International auf.